Nachdem er eine Weile pausiert hat, entschloss sich der 36-jährige Benjamin aus Bremen dazu, wieder Plasma zu spenden – als guten Vorsatz für das Jahr 2019. Seit Februar setzt er das Vorhaben vorbildlich in die Tat um. Mit solchen guten Vorsätzen ist das ja immer so eine Sache… also: Respekt, Benjamin!

Bei seinem ersten Spendentermin fiel der Ärztin im Plasmacenter allerdings auf, dass Benjamins Blutdruck deutlich zu hoch war. Sie legte ihm ans Herz, das genauer untersuchen und beobachten zu lassen. Sein Hausarzt bestätigte den Verdacht der Ärztin: Benjamin leidet an Bluthochdruck. „Da fiel mir ein, mal gelesen zu haben, dass Blutspenden den Blutdruck senken kann. Und auch, wenn es da nicht direkt um die Plasmaspende ging, warum sollte es hier nicht auch funktionieren?“ erzählt Benjamin. Und siehe da: Seine Werte sind tatsächlich ein bisschen gesunken, seit er wieder Plasma spendet. „Ich messe jetzt meinen Blutdruck regelmäßig zu Hause – und bekomme im Plasmacenter vor jeder Spende eine kostenfreie, unabhängige Kontrolle meiner Messwerte.“

Das ist für Benjamin aber nur ein Aspekt, der ihn zum regelmäßigen Plasmaspender macht. „Ich weiß, dass aus meinem Plasma Medikamente hergestellt werden. Ich habe ein paar Berichte über Menschen gelesen, die diese Medikamente einnehmen müssen, sie sind darauf angewiesen. Warum soll ich daraus nicht eine Win-Win-Situation machen? Diese Menschen bekommen Medikamente aus meinen Plasma, ich bekomme eine regelmäßige Blutdruckkontrolle – und obendrein das gute Gefühl, anderen zu helfen. Für den Entschluss, regelmäßig zu spenden, würde ich mich jederzeit wieder entscheiden.“

Für Benjamin ist die Plasmaspende eine echte Win-win-Situation und was bedeutet Plasma für Dich?

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