Seit fast zwei Jahren bin ich im Bremer CSL Plasmacenter Spenderin. Dorthin gekommen bin ich durch eine eher unschöne Geschichte. Meine Mutter ist nach einer Routineoperation ins Koma gelegt worden und musste unzählige Plasma-Infusionen bekommen.

Da ich mich gefragt habe, wo das Plasma her kam, bin ich auf die CSL Plasmacenter aufmerksam geworden. Nachdem meine Mutter aus dem Koma erwachte, habe ich selbst angefangen zu spenden.

Ich danke allen, die vorher schon gespendet und damit dazu beigetragen haben, dass meine Mami heute täglich mit mir Kaffee trinken kann. Und ich hoffe, dass mein gespendetes Plasma ebenso jemandem hilft!

Vielen Dank an Stefanie Wenger für diesen Gastbeitrag!

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